Der Trend als Freund eines jeden Traders

Trader suchen mithilfe von Charts nach Trends. Sie helfen ihm bei der Entscheidung, ob sich ein Einstieg lohnt oder nicht. Dabei nutzen Sie verschiedene Zeitebenen. Daytrader forschen nach kurzfristigen Trends im Tagesverlauf, während Swing- und Positionstrader eher nach kontinuierlichen Kursverläufen über Tage und Wochen suchen.

—– Bild langer Trend ——

Die Analogie eines Börsentrends ist im übertragenen Sinn gleichzusetzen mit einer Zeiterscheinung oder synonym mit Publikumsgeschmack. Für die Modeindustrie sind Trends lebenswichtig. Mal zeitlos elegant, dann bauchfrei, mal sportlich, heute mit einem hohen Grad an Individualität. Hat die Modeindustrie einmal einen Trend kreiert, lässt sich durch diese Kontinuität Profit machen.

Im Trading bedeutet dies: Haben Sie einen Trend erkannt, ist die Gewinnwahrscheinlichkeit durch eine gewisse Kontinuität im Chartverlauf hoch. The Trend is your Friend. Dies gilt für Daytrader genauso wie für mittelfristig orientierte Swing- oder Positionstrader.

Was ist Trading? Die verschiedenen Tradingstrategien

Im Trading gibt es grundsätzlich drei Strategien:

die kurzfristige Tradingstrategie (Daytrading)
die mittelfristige Tradingstrategie (Swingtrading)
und die längerfristige Strategie (Positionstrading)
Daytrading – die Königsdisziplin

Daytrading ist das, woran die meisten beim Wort Trading denken. Daytrading ist ein Handelsstil, in welchem das Ein- und Aussteigen aus bestimmten Positionen innerhalb eines Tages erfolgt. Ein Daytrader versucht, kurzfristige Bewegungen (kurzfristige Trends) für sich auszunutzen. Ein Daytrader hält seine Positionen nie über Nacht.

Für Anfänger und Einsteiger ist diese Tradingform nicht zu empfehlen, ist sie doch sehr kostenintensiv und bedarf einer hohe Kenntnis der Charttechnik. Die Kontoeinstiegsgröße eines professionellen Daytraders beläuft sich bei 50.000 Euro und mehr.

Swingtrading – die beste Form des Tradings für Einsteiger und Anfänger

Beim Swingtrading hält man Positionen für Tage oder wenige Wochen. Dies kommt gerade Einsteigern zugute, welche doch meist sehr aktiv handeln wollen. Auch ist dadurch die Lernkurve für Anfänger sehr hoch, hat man doch ständig eine Be- oder Nichtbestätigung eines Trades vor Augen. Trotzdem ist der Zeitaufwand recht gering. Erfahrene Swingtrader kontrollieren und optimieren ihre Trades ca. 20-30 Minuten an zwei bis drei Tagen in der Woche.

Swingtrading ist die Form des Tradings, welche das geringste Kapital benötigt. Wer einmal vor hat, sich den Lebensunterhalt per Trading zu verdienen, sollte unbedingt mit Swingtrading beginnen. Mir sind Beispiele bekannt, wo Swingtrader mit 500 Euro und weniger begonnen haben und später zum Daytrading in professioneller Art übergegangen sind.

Positionstrading – die entspannteste Form des Tradings

Hier wird das Zeitfenster noch weiter ausgedehnt. Positionstrader halten in der Regel wenige Positionen, dafür meist über Wochen und Monate. Diese Form des Tradings verlangt dennoch ein gewisses Maß an Kapital, da hier die Schwankungsbreiten und somit das benötigte Kapital größer sind, um diese Volatilitäten auszusitzen. Positionstrading eignet sich für Personen, welche eine gewisse Kenntnis im Trading besitzen und eine Variation von Investment und Trading suchen. Meist wird Positionstrading zusätzlich zum klassischen Investment betrieben.

Zusammenfassung: Was ist Trading?

Trading ist im 21. Jahrhundert die beste und einfachste Form, sein Geld zu vermehren. Trading macht Sie unabhängig gegenüber Arbeitgebern und unabhängig von bestimmten Wirtschaftslagen.
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